Moritz, auch Mo genannt ist Veranstaltungskaufmann und hat aufgrund der momentan ungünstigen Jobsituation im Veranstaltungsbereich grade viel Raum sich der Freedom zu widmen.
Der 25 jährige hat also viel Zeit die er auf dem Schiff verbringt und sich um die anfallenden Aufgaben zu kümmern.

Das erste Mal auf der Freedom war Mo im März vergangenen Jahres.
Gemeinsam mit Jens und Kapitän Rieke war er an Bord verabredet um ein paar Kleinigkeiten zu erledigen, „hauptsächlich haben wir aber Remouladenstullen gegessen“.

Mo erkannte sofort die Schönheit der Freedom die unter dem Rostkleid versteckt war. Dementsprechend hochmotiviert half er auf der Werft. Wenn er nicht grad durch die Bilge gekrochen ist schlüpfte er in die Rolle des Smutjes und sorgte dafür, dass die Helfer:innen eine warme Mahlzeit bekamen und man sich wie zuhause fühlte. Zu diesem „Zuhause-Gefühl“ gehörte für Mo vorallem der alltägliche Morgen-Rave zum wach werden.
Und obwohl er sich so gut eingelebt hat, freute er sich über eine Sache besonders: „Nach 4 Monaten fast dauerhaften Wohnens auf dem Trockendock war es ein unglaublich aufregender Moment als die Freedom endlich wieder zu Wasser gelassen wurde.“

Jetzt, zurück in Kiel, hängt er sich ordentlich rein um bald für euch in der Kombüse stehen zu können.